L.BOW GREASE - "Let's
call it Home"
1. Dead Man´s Hand 3:26
2. A Little Song 2:00
3. Let´s Call It Home 4:37
4. There Once Was 2:43
5. Big Betty 4:46
6. Queen Of New Orleans 5:20
7. Precipitation 3:19
8. Blue Nights 2:57
9. It’s So Hard To Bite The Dust 2:39
10. Pipe And Slipper Man 3:59
11. Been There Done It 3:50
12. The Days Go By Slowly 2:51
13. Rug Rat 3:02
Gesamtspielzeit 53:42
All songs written by Dave Jackson & Guntmar Feuerstein
Produced by Dave Jackson & Guntmar Feuerstein
Recorded and mastered at Kopfhörer
Tonstudio, Bochum
Dave Jackson – vocals, guitars, mandolin, harp
Guntmar Feuerstein – vocals, guitars, mandolin, guitjo and ukulele
Alexandra Krings – double bass, vocals
Sascha “Salossi” Loss – fiddle, harp, vocals
Matthias Malcher + Ulli Sieker (The Looping Brothers):
„Wir durften nun schon wieder einen kleinen Beitrag leisten
zu Eurer CD und sind stolz darauf. L.Bow Grease ist Folk, L.Bow Grease
ist Bluegrass.
Die Band knüpft an urwüchsige keltische und amerikanische
Klänge an und hat doch ihren eigenen Sound. …. Das Material
stellt intelligente Texte von ernst bis ganz humorig vor. Dazu kommen
die Musiker, mit denen die Zusammenarbeit einfach Spaß macht.
Danke Euch allen, wir freuen uns auf die nächsten Treffen irgendwo
along the road.“
Andrew Cadie, (Broom Bezzums):
"It was an honour to be asked to play on this CD - and it's always
enjoyable working in the studio with Guntmar!"
Nils Tuxen (Texas Lightning):
" ... L.BOW GREASE ist eine sehr außergewöhnliche
Gruppe und diese CD zeigt, wie vielseitig die Band ist, auf welch
hohem Niveau die Songs sind, in musikalischer sowie in textmäßiger
Hinsicht. Alle Songs sind Originale, und mit Dave Jackson hat L.BOW
GREASE ein wahres Juwel in der Schatztruhe. Er hat als Sänger
die Fähigkeit so viele Gefühle auszudrücken und Emotionen
zu vermitteln und ist einfach Weltspitze, wenn es um Phrasierung und
Stimmkontrolle geht. Und die anderen Mitglieder stehen ihm nicht nach.
Später habe ich die Gelegenheit gehabt L.BOW GREASE live zu hören,
und sie geben eine mitreißende, super Show ab. Ich fühle
mich geehrt auf der CD mitzuwirken, und ich bin überzeugt, dass
L.BOW GREASE weit in ihrer Karriere kommen werden, dafür werden
die Schutzengel bürgen, die in dem Lied „It´s So
Hard To Bite The Dust“ erwähnt werden.“
Roland Heinrich:
„ ... Wenn Musiker sich in Deutschland entscheiden, Ihrer Liebe
für amerikanische und irische Folk-Musik zu folgen, haben sie
es nicht leicht. Anders L.Bow Grease: Vielleicht weil sich ihre Darbietung
durch eine erfrischende Leichtigkeit auszeichnet. Sie knien nicht
ehrfürchtig vor dem Folk-Altar und ziehen sich lebenslange Gelenkschäden
zu (obwohl die Schmiere sie gut schützen würde), sie versuchen
nicht amerikanischer zu sein als die Amerikaner und sie haben keine
Angst vor Grenzen: Deswegen nennen sie Ihre Musik auch Transatlantic
Folk. Clever! …“
All rights of the producer and of the owner of the recorded work
reserved. Unauthorised copying, public performance, broadcasting,
hiring or rental of this recording prohibited.
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Das dritte Album von L.BOW GREASE zeigt eine konsequente
Entwicklung dieser außergewöhnlichen String Band. Nach
„Pickin’ on the Porch“ (2005) und „Greased
Lightning“ (2007) beeindrucken die vier Musiker mit einem rundherum
stimmigen Album, dessen Titelsong das musikalische Spektrum der Band
– transatlantic folk – bestens widerspiegelt.
L.Bow Grease wandern mit Leichtigkeit durch verschiedenste Stile
– fest geerdet in amerikanischen und keltischen Roots –
humorvoll, nachdenklich und virtuos, immer auf der Suche nach neuen
Grenzen. Dabei stellen Dave Jackson und Guntmar Feuerstein einmal
mehr ihre herausragenden Fähigkeiten als Songwriter unter Beweis.
Was beim ersten Hören locker und luftig daherkommt, entpuppt
sich bald als ein perfektes Zusammenspiel von feinen Arrangements
und moderner Produktion. Der Sound von L.BOW GREASE ist eindringlich,
dicht, mitunter sogar fett, und überrascht im Zeitalter des Mainstream-Radios
mit erfrischenden Akzenten.
Neben der bewährten Stammbesetzung sind auch hochkarätige
Gastmusiker bei „Let’s call it Home“ zu hören:
Nils Tuxen (Texas Lightning), Andrew Cadie (Broom Bezzums), Chris
Hall und Hartmut Hegewald (Cajun Roosters), Roland Heinrich sowie
Matthias Malcher und Ulli Sieker (Looping Brothers).
Stimmen zur CD:
Rienk Janssen, NL (Strictly Country Magazine, EWOB):
“With much pleasure I have been listening to L.Bow Grease's
new album. They call their music 'transatlantic folk', and it has
many elements that such a description implies, but more than anything,
they make their own music. The fact that I did not know any of the
songs before, is no guarantee that they have written them all by themselves,
but I suspect they did, judging from the conviction that shines through
the strong singing and very good melodic and rhythmic playing.
L.Bow Grease brings a great diversity in moods and styles, very lively
and entertaining (just like their live shows...).”
Peter Freudenthaler (Fools Garden):
„Respekt und grosses Kompliment! Da haben die Jungs von L.Bow
Grease ein wirklich schönes Stück Musik geschaffen, das
auch nach mehrmaligem Genuss nichts an Attraktivität verliert.
Tolle Songs und klasse Musiker, die ihre Cd mit unglaublich viel Charme
und Liebe beseelt haben. Einen einzelnen Song zu empfehlen fällt
schwer, weil sie einfach alle gut sind.“
Greg Cahill, USA (Special Consensus, IBMA Chair/President):
“Dave Jackson and Guntmar Feuerstein have once again come up
with a very enjoyable and entertaining recording. They wrote all of
the songs on Let’s Call It Home and assembled a wonderful group
of musicians to make the music with them, including fellow L.Bow Grease
band members Alexandra Krings (bass) and Sascha “Salossi”
Loss (fiddle) and several guest artists.
The first song (Dead Man’s Hand) captured my interest and the
reflection of many different musical styles throughout the recording
kept the flow moving quite nicely, which held my interest right to
the very last chorus of the last song (Rug Rat). I sensed the influence
of so many different genres that were well represented – old-timey
string band music (Big Betty), jug band music ala Jim Kweskian (There
Once Was), old-time country music (Blue Nights), bluegrass music (The
Days Go By Slowly), Cajun music (Queen of New Orleans) and even what
might be considered 1960s pop or “skiffle” ala Herman’s
Hermits (Precipitation).
This variety of styles combined with cleverly written lyrics by Dave
and Guntmar makes for a mighty fine recording that should serve L.Bow
Grease well. Enjoy!“
Contact:
www.lbowgrease.de
info(ät)lbowgrease.de
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